(Un)erfüllter Kinderwunsch

Redaktion | 14. Dezember 2010 | 2 Kommentare

Bereits jedes 5. Paar in Österreich (16 bis 25 Prozent) hat Probleme, auf natürlichem Weg ein Kind zu empfangen. Dafür gibt es mehrere Gründe: organische Ursachen, hormonelle Störungen, psychische Faktoren.

Natürlich auch für Männer, speziell im Raum Wien, interessant: Ein Artikel aus “Welt der Frau”

Endlich ein Baby – auch ohne IVF.

Bereits jedes 5. Paar in Österreich (16 bis 25 Prozent) hat Probleme, auf natürlichem Weg ein Kind zu empfangen. Dafür gibt es mehrere Gründe: organische Ursachen, hormonelle Störungen, psychische Faktoren.

Ebenso hat die gesellschaftliche Entwicklung dazu beigetragen, dass Frauen immer später (derzeit mit 29 Jahren) Kinder bekommen. Dabei wird oft nicht bedacht, dass selbst bei IVF (In-vitro-Fertilisation, künstliche Befruchtung) das Alter der Eltern eine große Rolle spielt.

IMI

Zum Wunschkind gibt es zwar viele Wege, aber nicht alle sind für jedes Elternpaar geeignet. Hinzu kommt, dass in Österreich bisher eine auf die umfassende Kinderwunsch-Behandlung spezialisierte Institution fehlte.

In Wien wurde nun das neue IMI – Zentrum für Kinderwunschmedizin eröffnet. Unter der Leitung von Prim. Dr. Martin Imhof hat es sich – auf weltweit höchstem medizinischen Niveau – darauf spezialisiert, innerhalb von nur 24 Stunden eine zuverlässige Diagnose zu stellen, um sogleich mit der richtigen Behandlung zu beginnen.

www.imi.co.at

Quelle: Welt der Frau

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Kommentare (2)

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  1. Oft haben auch Schwermetalle eine erhebliche Wirkung auf die Fruchtbarkeit und damit den unerfüllten Kinderwunsch. Bei Männern wirkt sich nach der bisherigen Studienlage Blei sehr nachteilig aus, hinsichtlich Motilität und Anzahl.
    Zum Glück läßt sich die mit einer Chelat – Therapie / Entgiftung gut ausleiten. Zudem werden dem Organismus im Rahmen einer Chelattherapie reichlich Antioxidantien zugeführt, was bei einem unerfüllten sehr von Vorteil ist.

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